Eine soziale Frage. Die Walter Gropius Schule in Berlin

27.06.2025- 28.03.2026, Temporary Bauhaus Archiv Museum, Berlin, Ausstellung mit Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Design der Fachhochschule Potsdam




Wie sehen die Orte aus, an denen Kinder und Jugendliche lernen und sich täglich begegnen? Studierende der Fachhochschule Potsdam haben sich unter der Leitung von Prof. Wiebke Loeper über zwei Semester hinweg fotografisch mit der Walter-Gropius-Schule in Neukölln beschäftigt. In einem künstlerischen Forschungsprojekt untersuchten sie die Bedeutung von Architektur für Bildung und Gemeinschaft – und welchen Wert Schulgebäude der Nachkriegsmoderne heute für ihre Nutzer*innen haben.

Die Gropiusstadt wurde von dem Bauhaus-Gründer und Architekten Walter Gropius in den 1960er-Jahren als Großsiedlung im Südosten Berlins geplant. In ihrer Mitte befindet sich die Walter-Gropius-Schule, eine nach innovativsten pädagogischen Überlegungen geplante „Pavillon-Schule“ mit klug gegliederten Klassenhäusern, Werkstätten, Freiflächen und Sportanlagen. Die denkmalgeschützte Gemeinschaftsschule befindet sich heute in einem heruntergekommenen Zustand. Die Siedlung Gropiusstadt entstand, um modernen Wohnraum für viele Menschen zu schaffen. Auch heute ist das Wohnungsproblem in Berlin keinesfalls gelöst, Schulen sind oft in einem sehr schlechten Zustand. Was bedeutet das für unsere Gesellschaft?

Das Ausstellungsprojekt entwickelte sich in Zusammenarbeit mit dem engagierten Direktor der Schule, Lars Neumann, um auf die dringend notwendige Sanierung des pädagogisch und architektonisch bedeutenden Gebäudes aufmerksam zu machen. Es werden die Ergebnisse von Studierenden präsentiert, die im Rahmen eines Seminars über zwei Semester hinweg gemeinsam recherchiert, vor Ort Fragen gestellt, Ideen entwickelt, fotografiert und gefilmt haben.

Mit Arbeiten von Annalu Grunwald, Elizaveta Mironova, Hanna Hauten, Isabelle Marten, Iuliia Krasnoperova, Jan Schlieben, KimLi Kaya Balzer, Louise Bianchi, Marina Ortega Velaz, Martin Zerr, Mathilda Fee Sánchez, Mia Cordes, Michaela Unterweger, Monique Petermann, Paulina Deutmeyer, Sebastian Rist, Sudi Kujack

Blick in die Ausstellung
Blick in die Ausstellung

Projektleitung:
Friederike Holländer, Leiterin Bildung und Vermittlung, Bauhaus-Archiv Berlin
Nina Wiedemeyer, Kuratorin Sammlung Architektur, Bauhaus-Archiv Berlin
Wiebke Loeper, Professorin für Fotografie, Fachhochschule Potsdam
Monique Petermann, Tutorin, Fachhochschule Potsdam

Drängende Gegenwart × Luckenwalde – Fotografische und textile Arbeiten

06.06. - 27.06.2024  Fotografie als Forschungsinstrument und textiles in transit, Präsenzstelle der Brandenburger Fachhochschulen Luckenwalde, mit Arbeiten von Andrey Aksenov, Janina Bartmann, KimLi Balzer, Cosmo Bauer, Marius Bruck, Maite Buhr, Franzisca Cram, Maximilian Dohr, Alexandra Hendel, Emma Hermann, Ronja Heeland, Paula Kalinowski, Nicolas Kawohl, Nele Kontny, Jeannie-Darlene Köppe, Sahra Lietzkow, Stephanie Mann, Michaela Maier, Gwendolyn Paffrath, Monique Petermann, Larissa Pütz, Benjamin Ressi, Simon Naudé, Laura Sauer, Leony Schluchter, Valerie Stötzer, Merve Toraman, Sara Marie Was, Mara Wackenroder, Martin Zerr, Maxi Hötzeldt, Noah Hüther Konzeption: Prof. Silvia Knüppel, Prof. Wiebke Loeper, Birte Rauch, Samira Akhavan




Blick in die Ausstellung Drängende Gegenwart x Luckenwalde – Fotografische und textile Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Design der FH Potsdam

Was sind in Zeiten von Hyperintelligenz, Kriegen und Klimakrise die Themen, die wir fotografisch bearbeiten wollen? Wie können wir mit Fotografie die Welt, in der wir leben, erforschen, untersuchen und Neues herausfinden? Wie können wir fremde und eigene Geschichten erzählen, Wissen vermehren, Dinge in Frage stellen, Erfahrungen teilen und oder gegenseitiges Verständnis wecken? Von der Schockstarre im Oderbruch nach dem Fischsterben über Erzählungen aus der Nachbarschaft bis hin zu utopischen Fragestellungen der Freiheit, Gemeinschaft und unserer Verantwortung für den Planeten nähern sich die Studierenden bildnerisch den unterschiedlichen Themenkomplexen mit je eigenen Mitteln und Zugängen. Drängende Gegenwart – Fotografie als Forschungsinstrument reflektiert die massiven gesellschaftlichen und sozialen Umbrüche und Herausforderungen, die durch das Zusammentreffen vielfältiger Krisen geprägt werden. Ausgestellt werden fotografische Arbeiten von Studierenden, die sich im Rahmen einer Lehrveranstaltung bei Prof. Wiebke Loeper den vergangenen zwei Semestern mit dem titelgebenden Thema künstlerisch auseinandergesetzt haben.

Drängende Gegenwart – Textiles in transit setzt sich mit textilen Materialien und Herstellungsverfahren auseinander­ und transformieren diese in neue und ungewöhnliche Kontexte. In Deutschland fallen, laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes, jährlich über 150 000 Tonnen Bekleidungs- und Textilabfall allein aus privaten Haushalten an. Die Zahlen steigen stetig an und haben sich seit Beginn der Studie 2004 mehr als verdoppelt. Die Abfälle der Endverbraucher*innen sind aber nur ein kleiner Teil des Systems Fast Fashion, unter dem nicht nur die Umwelt, sondern auch Menschen unter prekären Arbeitsbedingungen leiden. Mit dem durch Fast Fashion vorangetriebenen Strukturwandel und dem Verschwinden der Textilindustrie in Europa ging auch textiles Wissen verloren. Dabei sind Textilien in der Kulturgeschichte häufig Katalysatoren gewesen, von denen eine hohe Innovationskraft ausging, wie z. B. die Entwicklung des Jacquard Webstuhl, dessen binäres Lochkarten System als eine Art erster Computer verstanden werden kann. Um textile Produkte mit nachhaltigen Materialkreisläufen zu gestalten, ist das Wissen über textile Prozesse essenziell. Die gezeigten Arbeiten sind im Rahmen von Lehrveranstaltungen von Prof. Silvia Knüppel und ihrer akademischen Mitarbeiterin Samira Akhavan entstanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Changing Perspektives, Lernprojekt geördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Kann man „Lernen“ und „Lehre“ in seiner Vielfalt zeigen? Und wie sieht das dann aus? Das erkundeten Design-Studierende der FH Potsdam im Projekt CHANGING PERSPEKTIVES im Wintersemester 2021/22 und Sommersemester 2022 im Rahmen des Fotografiekurses bei Prof. Wiebke Loeper und bereisten unterschiedlichste Hochschulen.





Changing Perspektivs, gefördert durch die Stiftung Innovation in der HochschullehrePräsentation in den Büroräumen in Hamburg
Präsentation in den Büroräumen in Hamburg, ab Mai 2022

Drängende Gegenwart, Europäischer Monat der Fotografie

02.03.- 31.03.2023 Gemeinschaftsausstellung der Ausbildungsorte im Bereich Fotografie in Berlin und Potsdam, Leipziger Straße 54, Berlin-Mitte, u.a. mit Arbeiten von Julia Bohle, Marcia Friese, Meera Lehr, Amely Sommer und Klara Stangl





Blick in die Ausstellung Drängende Gegenwart, Europäischer Monat der Fotografie, Berlin 2023, aus der Serie BLEEDING LOVE von Klara Stangl, Bachelorarbeit 2022, Mentorinnen: Prof. Wiebke Loeper und Lisa Rienermann/ FH Potsdam, Foto: Birte Rauch/ FH Potsdam
Blick in die Ausstellung Drängende Gegenwart, Europäischer Monat der Fotografie, Berlin 2023, aus der Serie BLEEDING LOVE von Klara Stangl, Bachelorarbeit 2022, Mentorinnen: Prof. Wiebke Loeper und Lisa Rienermann/ FH Potsdam, Foto: Birte Rauch/ FH Potsdam
Blick in die Ausstellung Drängende Gegenwart, Europäischer Monat der Fotografie, Berlin 2023, aus der Serie ICH FÜHLE WAS, WAS DU NICHT SIEHST von Julia Bohle, Bachelorarbeit 2022, Mentorinnen: Prof. Wiebke Loeper und Prof. Alexandra Martini/ FH Potsdam, Foto: Birte Rauch/ FH Potsdam
Blick in die Ausstellung Drängende Gegenwart, Europäischer Monat der Fotografie, Berlin 2023, aus der Serie ICH FÜHLE WAS, WAS DU NICHT SIEHST von Julia Bohle, Bachelorarbeit 2022, Mentorinnen: Prof. Wiebke Loeper und Prof. Alexandra Martini/ FH Potsdam, Foto: Birte Rauch/ FH Potsdam
Blick in die Ausstellung Drängende Gegenwart, Europäischer Monat der Fotografie, Berlin 2023, aus dem Buch WANGE AN WANGE von Marcia Friese, Masterstudium 2022, Mentorinnen: Prof. Wiebke Loeper und Anna Voswinckel/ FH Potsdam, Foto: Birte Rauch
Blick in die Ausstellung Drängende Gegenwart, Europäischer Monat der Fotografie, Berlin 2023, aus dem Buch WANGE AN WANGE von Marcia Friese, Masterstudium 2022, Mentorinnen: Prof. Wiebke Loeper und Anna Voswinckel/ FH Potsdam, Foto: Birte Rauch/ FH Potsdam

Blick in die Ausstellung Drängende Gegenwart, Europäischer Monat der Fotografie, Berlin 2023, aus der Serie UND DA, WO MEIN ZUHAUSE IST von Amelie Sommer, Bachelorarbeit 2021, Foto: Birte Rauch/ FH Potsdam
Blick in die Ausstellung Drängende Gegenwart, Europäischer Monat der Fotografie, Berlin 2023, aus der Serie UND DA, WO MEIN ZUHAUSE IST von Amelie Sommer, Bachelorarbeit 2021, Mentorinnen: Prof. Wiebke Loeper/ FH Potsdam, Prof. Heidi Specker/ HGB Leipzig, Foto: Birte Rauch/ FH Potsdam

Neue Erzählungen vom Wald

29. & 30.10.2021, Ausstellung auf der Werkschau der FH Potsdam






Brandenburg ist ein Waldland, doch dem Ökosystem Wald geht es schlecht. Der Klimawandel verändert die Lebensbedingungen (nicht nur) des Waldes radikal. Damit steht auch unser Verhältnis zu einer in der westlichen Kultur besonders bedeutsamen Kulturlandschaft zur Disposition. Neue Erzählungen sind vonnöten, die den Wald jenseits des Lokalen und Globalen in eine neue terrestrische Beziehung einbinden. In der terrestrischen Perspektive ist die Natur nicht mehr nur Objekt und Ressource des Menschen, sondern sie verfügt auch über ihn. Die Logik des Terrestrischen zielt auf die Verflechtungen zweier unterschiedlicher Subjekte: der Mensch – der Wald.
 
Im Sommersemester 2021 haben Studierende der Kulturarbeit und des Kommunikationsdesign zusammen solche neuen Erzählungen entworfen und in 15 Projekten gestaltet. Wir laden Sie und Euch herzlich ein, mit uns umzudenken.
 
(Leitung: Prof. Nicola Lepp, Michael Annoff, Prof. Wiebke Loeper, Prof. Franziska Morlok)

Buchneuerscheinung grund Haltung Approach Übung Exercise – Herausgegeben von Susanne Lorenz

Danke an Susanne Lorenz für die Einladung zu ihrem Buch! Sie schreibt: "Wie die künstlerische Arbeit ist auch die Lehre in ständiger Bewegung. grund versammelt Beiträge von 64 Künstler*innen, die in der künstlerischen Lehre tätig sind oder waren." u.a. mit 4 Beiträgen von Wiebke Loeper





Abb. grund, herausgegeben von Susanne Lorenz, Verlag Publisher, Texten Verlag, Hamburg 2021, 9,5x14,5 cm, ISBN 978-3-86485-255-8
Abb. grund, herausgegeben von Susanne Lorenz, Verlag Publisher, Texten Verlag, Hamburg 2021, 9,5×14,5 cm, ISBN 978-3-86485-255-8

Warum eigentlich Fontane?

20.07.- 30.9.2018 Ausstellung von Studierenden des Studiengangs Kulturarbeit und des Fachbereichs Design an der Fachhochschule Potsdam in Zusammenarbeit mit Prof. Franziska Morlok, Prof. Nicola Lepp, Prof. Marian Dörk und Michael Annoff





Audiowalk in Gantikow, Seminar Warum eigentlich Fontane?, Frühsommer 2018

Politiken des Designs – Made in Potsdam

11.01.- 27.01.2018 Gemeinschaftsausstellung des Fachbereichs Design im Kunstraum Potsdam





Mit dem Thema »POLITIKEN DES DESIGNS« lädt der Kunstraum dieses Jahr den Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam zur traditionellen Ausstellungsreihe „Made in Potsdam“ ein.  Die aktuelle Drift einer sozialen, gesellschaftlichen und politischen Gegenwart ruft Gestalter*innen dazu auf, eine kritische Positionsbestimmung vorzunehmen. In dieser Ausstellung zeigen Nachwuchs-Designer*innen der FH Potsdam wie sie ihre Möglichkeiten nutzen und sich Handlungsräume aneignen um sich einzumischen.

Sie begeben sich in konkrete Lebenswelten und nehmen uns mit auf Grenzgänge. Indem sie komplexe Zusammenhänge in interaktiven Installationen zugänglich machen oder Lebenswelten in fotografischen Untersuchungen spiegeln, initiieren sie Perspektivwechsel und fordern zu eigener Positionsbestimmung und Handlung heraus.

Sie entwerfen utopische Narrative und konfrontieren uns  spielerisch mit unseren Konsumgewohnheiten, fragen warum technologischer Fortschritt die Zukunft sein soll und erfinden Lösungsansätze. Sie gehen hinaus und plakatieren es für alle: ANGST MACHT KRIEG  KRIEG MACHT ANGST  MACHT MACHT KRIEG Angst Macht Krieg Macht Angst Macht Macht Krieg

Der Kunstraum wird für die Zeit der Ausstellung zu einem Ort der Auseinandersetzung – durch die gezeigten Arbeiten, Rundgänge und Diskussionen mit Gästen, um Gestaltung und Politik in enger Beziehung zu unserer Gegenwart weiterzudenken.

(aus der Presseerklärung, Potsdam  2018)

Fotobuchsonntag

12.11.2017, 14 – 18 Uhr, veranstaltet von NEUE TRADITION (Lea Bräuer, Franz Grünewald, Sarah Horvath, Moritz Jekat, Stephanie Neumann, Sorina Reiber) und Prof. Wiebke Loeper/ FH Potsdam, zu Gast bei Objekte unserer Tage




Fotografinnen und Fotografen präsentieren ihre limitierten Auflagen im Rahmen der Ausstellung. Den ganzen Nachmittag können Bücher geblättert und diskutiert werden. Mit Fotobüchern u.a. von: Lea Bräuer, Veit Ebbers, Franz Grünewald, Izabela Hirsch, Sarah Horvarth, Leonie Hugendubel, Moritz Jekat, Susann Massute, Schore Mehrdju, Arwed Messmer, Stephanie Neumann, Sara Perovic, Nils Stelte, Dorothee Waldenmaier, Hannes Wiedemann, Doro Zinn.


Fotobuchsonntag 12.11.2017, 14-18 Uhr Fotograf*innen präsentieren im Rahmen der Ausstellung NEUE TRADITION ihre Bücher in limitierter Auflage.

NEUE TRADITION


Künstlergespräch mit Arwed Messmer

5. 11.2017, 19 – 22 Uhr, im Rahmen der Ausstellung NEUE TRADITION, Künstlergespräch Arwed Messmer mit Prof. Wiebke Loeper über seine aktuelle Arbeit »RAF – No Evidence/Kein Beweis«





NEUE TRADITION, 0.11. – 12.11.2017, Alexanderstraße 7, 10178 Berlin, in den Räumlichkeiten von “Objekte unserer Tage”

Arwed Messmer
RAF – No Evidence
Hatje Cantz

NEUE TRADITION
Objekte unserer Tage

Neue Tradition

03.11.2017, 19 Uhr, Eröffnungsrede Prof. Wiebke Loeper, Ausstellung NEUE TRADITION





Ob durch autobiografischen Ansatz, der Auseinandersetzung mit gegenwärtigen politischen Phänomenen oder dem Erforschen des eigenen Lebensentwurfes kreisen die Arbeiten um unterschiedliche Fragen zu dem Thema: Welche neuen Traditionen nehmen wir wahr und wie verhalten sie sich zu dem bisher gängigem traditionellen Korsett? Wie können wir diese Verschiebung von gewohnten Systemen hin zu neuen Strömungen in visueller Form reflektieren, interpretieren und darstellen?

Mit fotografischen und filmischen Arbeiten untersuchen die Künstler*innen diese Themen und Elemente.

Ausstellungskatalog NEUE TRADITION, Haus der Reisens, Berlin 2017, Sechs Fotografische Positionen
Gestaltung: Moritz Jekat

TRAFO – WEISSWASSER

22.09.- 25.09.2016 Ausstellung von 14 STUDENTISCHEN ARBEITEN von ALBINA MAKS, IZABELA HIRSCH, HUA VI VU, JASMIN REISCHL, JULE ERNER, JULE GARSCHKE, LEA BRÄUER, MAX NISSEN, MORITZ JEKAT, PHILIPP PUSCH, RAPEEPAT BOONMONGKOLWAT, SASCHA BOCHERT, STEPHANIE NEUMANN & SORINA REIBER an 4 STANDORTEN: BAHNHOF, BOULEVARD, FOXMARKT & GLASPAVILLION





Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Potsdam waren von dem BIWAQ – Verein Wertewandel – Soziale Innovation und demografische Entwicklung e.V. und der Stadt Weißwasser eingeladen, die Stadt mit gestalterischen und künstlerischen Strategien zu erkunden und Denkanstöße zugeben. Die entstandenen Ausstellungen an vier Orten in der Stadt wollen begleitend zur Sommerakademie die Debatte zur Zukunft der Stadt anregen und hierfür Impulse liefern.

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung durch unsere Partner BIWAQ -Verein Wertewandel – Soziale Innovation und demografische Entwicklung e.V. und die Stadt Weißwasser, für die großartige Offenheit und Unterstützung durch viele Einwohner und Einwohnerinnen Weißwassers, besonders bei Anett Felgenhauer, Torsten Pötzsch, Thorsten Rennhak, Herrn Jahn, Ralf Stille, Timo Schutza, Lainie Romero Lopez, Lidovamuzika Chrastu, Herrn Schillack, Johanna Blümel, Max Olbrich, den Tanzgruppen des TSC Kristall Weißwasser e.V., Matthias Mückisch und dem gesamten Ringerteam des SV Grün-Wei  Weißwasser, Kalinka Chor Weißwassere.V., der Stölzle Lausitz GmbH, dem Wochenkurier, der Lausitzer Rundschau,allen Fotografen*innen des Wandbildes, den Darsteller*innen in den zwei Filmen, der Sparkasse und Radio Weißwasser, der Grundschule Geschwister Scholl Weißwasser, der Bruno-Bürgel-Oberschule Weißwasser und der Friedrich-Froboe -Grundschule, sowie der Wohnungsbaugesellschaft und der Wohnungsbaugenossenschaft, Dank deren Unterstützung wir weit mehr vor Ort sein konnten, als es sonst finanzierbar gewesen wäre.

Die Gruppe der 14 Studierenden wurde praktisch und konzeptionell betreut von Prof. Wiebke Loeper.

www.transformation-weisswasser.de

TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel

Kooperationsprojekt mit der Kulturstiftung des Bundes





Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Potsdam erkundeten im Auftrag der Kulturstiftung des Bundes von April bis Dezember 2015 fünf sehr unterschiedliche Regionen im ländlichen Raum. Hierbei diente die Fotografie den Studierenden als Werkzeug der Forschung und als Mittel der Beschreibung. Sie waren geleitet von Fragen des Programms, aber auch von Intuition, Neugier und von Empathie. Das Medium Fotografie behauptet, weil es ausschneidet, spiegelt und verwandelt. Es fordert heraus, weil es ursprünglich mit der Realität verbunden ist.

Die fotografischen Arbeiten zielen auf ein Portrait der Regionen in Beobachtung von Eigenheiten, Landschaften, Menschen und Räumen. Es entstanden 5 Ausstellungen und 5 Hefte im Schuber zu der Region.

Südniedersachsen: Franz Grünewald & Charlotte Jadke

Schwäbische AlbIona Dutz & Nicole Krüger

Saarpfalz: Lea Bräuer & Moritz Jekat

Idar-Oberstein: Carla Matthes & Paul Thalmeier

Oderbruch: Johanna Olm & Philipp Pusch

 

 

Die Ränder des Dokumentarischen – 19 fotografische Positionen – studiert bei Wiebke Loeper





Norman Behrendt, Stefan Berg, Robert Beyer, Paula Breithaupt, Mandy Buchholz, Constanze Flamme, Florian G. M. Fischer, Wolfram Hahn, Katrin Herrmann, Robert Hortig, Ole Jenssen, Marius Land, Juliane Lindner, Lina Ruske, Fanny Schlosser, Antje Stürholz, Maureen Vollmer, Dorothee Waldemaier, Jonas Paul Wilisch

Fotobuchsonntag

21.10.2012, 14-18 Uhr im Rahmen der Ausstellung Blue Monday & Da musste ich mal wieder hin von Birgit Krause & Stephanie Neumann bei erstererster Berlin





Fotografinnen und Fotografen präsentieren ihre limitierten Auflagen im Rahmen der Ausstellung. Den ganzen Nachmittag können Bücher geblättert und diskutiert werden.

WALD

16.05.- 15.06.2012, Ausstellung zum Kooperationsprojekt mit dem Forstbotanischen Garten und Waldwelten Eberswalde

Künstlergespräch mit Michael Schäfer

Ein Ort, irgendwo, Galerie KH, Kulturhaus Karlshorst, Berlin





Michael Schäfer im Gespräch mit Studierenden vor seiner Arbeit Es wird nie wieder so sein wie es einmal war, 2007-2009, 120 x 171 cm, C-print

Fotofestival Lodz

06.05.-08.05.2010, gemeinsame Fahrt mit Studierenden





Im Kooperationsprojekt mit der Fotoredaktion des Handelsblattes hat der Kurs wöchentlich die Schwarzweiß-Bilder für das Feuilleton produziert. Von der Gage geht es jetzt zum Fotofestival nach Lodz in Polen!