Fotobuchsonntag

12.11.2017, 14 - 18 Uhr, veranstaltet von NEUE TRADITION (Lea Bräuer, Franz Grünewald, Sarah Horvath, Moritz Jekat, Stephanie Neumann, Sorina Reiber) und Prof. Wiebke Loeper/ FH Potsdam, zu Gast bei Objekte unserer Tage

Fotografinnen und Fotografen präsentieren ihre limitierten Auflagen im Rahmen der Ausstellung. Den ganzen Nachmittag können Bücher geblättert und diskutiert werden. Mit Fotobüchern u.a. von: Lea Bräuer, Veit Ebbers, Franz Grünewald, Izabela Hirsch, Sarah Horvarth, Leonie Hugendubel, Moritz Jekat, Susann Massute, Schore Mehrdju, Arwed Messmer, Stephanie Neumann, Sara Perovic, Nils Stelte, Dorothee Waldenmaier, Hannes Wiedemann, Doro Zinn.

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Künstlergespräch mit Arwed Messmer

05. 11.2017, 19 - 22 Uhr, im Rahmen der Ausstellung NEUE TRADITION, Künstlergespräch Arwed Messmer mit Prof. Wiebke Loeper über seine aktuelle Arbeit »RAF – No Evidence/Kein Beweis«

NEUE TRADITION, 0.11. - 12.11.2017, Alexanderstraße 7, 10178 Berlin, in den Räumlichkeiten von "Objekte unserer Tage"

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NEUE TRADITION

3.11.2017, 19 Uhr, Eröffnungsrede Prof. Wiebke Loeper, Ausstellung NEUE TRADITION

Ausstellung in dem Haus des Reisens in der Alexanderstraße 7 in den Räumen von »Objekte unserer Tage«. In sechs Arbeiten untersuchen die Künstler*innen Lea Bräuer, Franz Grünewald, Sarah Horvath, Moritz Jekat, Stephanie Neumann und Sorina Reiber aktuelle Interpretationen und Positionen von kulturellen Überlieferungen und Werten. Dabei greifen sie Themen wie Nationalität, Identität, Herkunft und politische Systeme auf unterschiedlichste Weise auf.

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Lost in Space

17.10. – 28.11.2015, Ausstellung mit Susanne Lorenz, Galerie cubus-m, Deutschland

Welcome home, Blick in die Ausstellung, Foto Wiebke Loeper

Beide Künstlerinnen hinterfragen Bildräume und Realräume. Wiebke Loeper beschäftigt sich in ihren Fotoarbeiten 'zu eigen' (seit 2014) mit dem urbanen Raum als Ort historischer und biografischer Bezüge und geht der Transformation Berlins nach. Susanne Lorenz' Arbeiten finden ihren Ursprung in Renaissance-Malereien, aus denen sie u.a. Architektur- und Möbeldetails übernimmt und diese in Objekte aus Holz und Plastilin überträgt. Sowohl in Loepers Fotografien wie in Lorenz’ Skulpturen geht es um das Herauslösen und Neuintegrieren in Räumlichkeiten. Geschichten werden mitgebracht oder überhaupt erst generiert. Bezüge werden aufgebaut, aufgegeben und neu geknüpft.

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Welcome home

aus der Serie "Welcome home", #23 Feuer, 56x48 cm, Pigmentdruck auf Barytpapier, Auflage 3+1 AP

Loeper untersucht anhand von Werbeanzeigen von Immobilienmaklern, wie Träume und Hoffnungen fabriziert werden und inspiziert in der gleichen Stadt heimlich mit ihrer Kamera die entsprechende Realität. Wie häufig in ihren Arbeiten setzt sie die gefundenen Fotos in Relation zu ihrer eigenen fotografischen Arbeit. (Text: Zaia Alexander , Villa Aurora, Pacific Palisades, Los Angeles 2006)

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Künstlerischers Selbstverständnis

Alle meine Arbeiten seit 1995 entstanden über biografische Bezüge. Mittels der Fotografie erstelle ich persönliche Dokumente und lege Sammlungen von Bildern an. Die so entstehenden Serien umkreisen Fragen von Heimat und Identität.

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